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Ist Knowledge Management messbar?
PROJECT CONSULT Newsletter 20000530
Seitdem Knowledge Management vor einigen Jahren das erste mal als Buzzword in der Branche aufgetaucht ist, haben sich sowohl die Produkte, als auch der Markt selbst einigen Änderungen unterzogen. In diesem Zuge haben sich die großen Hersteller wie Lotus, Microsoft, und IBM eigentlich weniger damit auseinandergesetzt wirklich neue Produkte zum Wohl der Anwender zur Verfügung zu stellen, als mit neuen Begriffen und Terminologien die eigenen Marketingaktivitäten neu auszurichten. Die Bezeichnung Knowledge Management steht dabei heute weniger im Vordergrund, sie wird vielmehr durch die Bezeichnungen wie Content Management und Portal ersetzt. Einfach aus dem Grund, dass sich die Anwender mit diesen Bezeichnungen besser identifizieren können, wenn damit auch die Vorstellung nicht klarer wird, was man mit einem Portal anfangen soll. Nach einer gerade veröffentlichten Studie von Doculabs werden die fünf wesentlichen Trends im Portal Softwaremarkt wie folgt identifiziert:
Allgemeine Kollaboration
Allgemeine Kollaboration erlaubt es Gruppen und einzelnen Anwendern miteinander zu kommunizieren und dadurch Wissen auszutauschen. Funktional beschrieben stehen hinter dieser Anforderung also Mechanismen, wie Versenden von Nachrichten, Teilnahme an Workflows, Weiterleitung von Informationen an andere Benutzer, Teilnahme an Diskussionen und Terminierung und Durchführen von Meetings. Für Unternehmen, die die Wiederverwendung des Unternehmenswissens ermöglichen wollen, stellt sich allerdings immer wieder die Problematik, wie die Investition in diese Technologie gerechtfertigt werden kann. Diese grundlegenden Anforderungen an Knowledge Management können aber nur die wenigsten Anbieter erfüllen. Nach Doculabs kann hier zur Zeit nur Intraspect (www.intraspect.com) die Anforderungen erfüllen. Aber auch Microsoft (www.microsoft.com) bietet die direkte Kommunikation mit dem Internet Explorer 5.0 und Outlook 2000.
Projektorientierte Kollaboration
Heutzutage wird fast überall dort projektorientiert gearbeitet, wo die sogenannten Knowledge Worker ihre Arbeit verrichten. Dieses beeinflusst fast alle Abteilungen eines Unternehmens, von der Entwicklung über das Finanzwesen bis hin zum Personalwesen. Projektteams müssen eine Vielzahl von Projektspezifischen Informationen wie z. B. Dokumente, Entscheidungen, Zeitpläne und Präsentationen aus einer großen Anzahl von Quellen managen und dabei jederzeit an jedem Ort Zugriff zu diesen Informationen haben und weiterhin die Möglichkeit haben diese weiterzuverarbeiten. Der Pionier in diesem Bereich ist sicherlich OpenText (www.opentext.com). Andere Hersteller in diesem Bereich sind Instinctive (www.instinctive.com), Lotus (www.lotus.com) und Documentum (www.documentum.com). Diese Anbieter benutzen aber eher die selbe Bezeichnung mit abweichenden Funktionalitäten.
Automatischen Klassifikation
Durch die explosionsartige Verbreitung Onlineverfügbarer Informationen wird es für Unternehmen immer wichtiger relevante und zeitkritische Informationen den richtigen Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen, damit diese geschäftsrelevante Entscheidungen treffen können. Durch den Einsatz dieser Werkzeuge können Unternehmen gleichzeitig zwei Effekte feststellen: Es wird ein erheblicher Zeitvorteil erreicht und die Personalkosten gleichzeitig drastisch gesenkt. In den USA gilt Autonomy (www.autonomy.com) als der Vorreiter, um unstrukturierte Informationen automatisch zu organisieren und zu indizieren. Während lange Zeit alle anderen Hersteller die Notwendigkeit der automatischen Indizierung von Informationen geleugnet haben, planen heutzutage fast alle den Einsatz dieser Technologie. Darunter befinden sich Dataware (www.dataware.com), Sopheon (www.sopheon.com), Hummingbird (www.hummingbird.com), KnowledgeTrack (www.knowledgetrack.com), Documentum, Excalibur (www.excalib.com) und OpenText. Selbst Microsoft arbeitet an einer solchen Lösung im Zusammenhang mit Exchange 2000.
Terminplanung
Die meisten Knowledge Management Ansätze konzentrieren sich auf die Informationen selbst. Dabei haben die meisten Hersteller vergessen, dass die Anwender nur eine begrenzt Zeit zur Verfügung haben. Daher ist das Zeitmanagement genauso wichtig, wie das Informationsmanagement. Dieses ist um so überraschender, da die Funktionen schon seit Jahren im Groupware-Umfeld Standard sind. Die einzigen Unternehmen, die eine Terminplanung (zumindest teilweise) anbieten, sind OpenText, Microsoft und Knowledge-Track. Wobei die Lösung von Knowledge-Track die einzige ist, die eine Synchronisation mit den persönlichen Kalendern der Teilnehmer durchführt, unabhängig davon, ob diese Outlook oder Notes im Einsatz haben.
Suche nach Experten
Experten in unterschiedlichen Themengebieten können nur in den seltensten Fällen dadurch ermittelt werden, dass die Dokumenten-Repositories eines Unternehmens durchsucht werden. Daher ist es heute auch nicht ungewöhnlich, dass eine Arbeitsgruppe lange an der Lösung einer Problemstellung arbeitet, die eine andere Gruppe im selben Unternehmen bereits vor einiger Zeit gelöst hat. Um dieses Problem zu lösen gehen die Hersteller unterschiedliche Wege: Dataware, Documentum und OpenText lassen die Benutzer ein persönliches Profil ausstellen, um Interessengebiete und Expertenwissen zu ermitteln. Dagegen verwenden Autonomy und Intraspect Mechanismen, die die Benutzergewohnheiten beobachten, um auf diesem Weg Experten zu lokalisieren.
Betrachtet man zusammenfassend diese Aussagen, so lässt sich schnell feststellen, dass Knowledge Management weiterhin kein fassbarer Begriff ist und daher auch in Zukunft nicht messbar sein wird. Die Kategorisierung von Knowledge Management durch die oben aufgeführten fünf Trends kann durchaus nachvollzogen werden, macht aber gleichzeitig deutlich, dass es noch kein Anbieter geschafft hat, in allen Kategorien präsent zu sein. Dieses liegt daran, dass Knowledge Management von allen Anbietern unterschiedlich definiert und besetzt wird. Auf Grund dieser Tatsache wird aber auch deutlich, dass sich die unterschiedlichen Lösungsansätze eigentlich nicht vergleichen lassen. Dieses ist wohl auch der Grund, warum Doculabs es vermieden hat, nach anfänglicher „Siegerehrung“ pro Kategorie einen Anbieter zu benennen, der die Nase vorn hat. Außerdem lassen sich mit ein wenig Phantasie auch andere durchaus sinnvolle Einteilungen finden, die zwar nicht die Vergleichbarkeit der Hersteller erhöhen würden, aber einen völlig anderen Gesamteindruck hinterlassen würden. Auch die generelle Gleichstellung von Knowledge Management durch eine modernere Bezeichnung Portal kann so nicht nachvollzogen werden. Diese beiden Begriffe stehen sicherlich in einem engen Zusammenhang, dennoch ist die Meinung des Autors, dass ein Portal eine spezielle Darstellungsform von Knowledge Management sein kann. Ein Portal kann aber weiterhin auch für Marketing und Verkaufszwecke im Internet verwendet werden, wo die Gewinnung von Wissen und dessen Management nicht im Vordergrund steht. (FvB)
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Zuletzt aktualisiert am: 21.6.2004
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