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Darf’s vielleicht auch Freeware sein?
PROJECT CONSULT Newsletter 20040817
Zahlreiche DMS-, CMS- und ILM-Produkte buhlen um die Gunst der Käufer. Nur selten wird in Erwägung gezogen, sich in diesem Umfeld einmal nach OpenSource- und Free-Ware-Produkten umzusehen. Die Argumentation der zögerlichen Anwender lautet hier meistens, Weiterentwicklung, Professionalität und Rechte seien nicht ausreichend gewahrt. Dies hindert aber OpenSource Produkte nicht daran, sich immer weiter auszubreiten. Entscheidend ist letztlich, wie groß die Community ist, die sich eines OpenSource-Produktes annimmt. Im WCM Web-Content-Management-Umfeld ist mit Typo3 jedoch bereits eine hochqualitative Alternative entstanden, die auch in Rechenzentren von Großunternehmen einzuziehen beginnt. Inzwischen ist die Zahl der FreeWare-WCM-Produkte noch um einiges gewachsen. Wie sieht es jedoch im Umfeld von Lösungen aus, die auch für sehr große und verteilte Anwendungen geeignet sind und sich nicht nur mit WCM beschäftigen ? Hier wären z.B. Lösungen wie Fedora oder dSpace zu nennen.
Das Fedora Projekt
Nehmen wir als Beispiel einmal Fedora. Nein – Fedora bezieht sich hier nicht auf die OpenSource-Linux-Version im Zusammenhang mit RedHat (es ist vor kurzem das Release Fedora Core 2 erschienen und die Fedora-Gruppe ist mit RedHat zusammengeführt worden), sondern auf das gleichnamige CMS-Repository-System – wir sprechen vom Fedora-Project ( http://www.fedora.info ). Fedora steht hier als Akronym für federated digital object respository architecture. Fedora ist ein Repository System, das Elemente von Content Management, Electronic Publishing, Digital Library Management, Records Management, Digital Asset Management, Dokumentenmanagement und Archivierung vereinigt. Wesentliche Eigenschaften sind das erweiterbare Object Model, die Unterstützung von Standards wie Dublin Core, der durchgängige Einsatz von XML, die Verteilbarkeit der Objekte und die damit verbundene äußerst flexible Skalierbarkeit, Versionsmanagement, Unterstützung des OAI-PMH, Web-Interface und eine breite API. Fedora ist Open-Source-Software und wird unter der Mozilla Public License lizensiert. Hauptzielgruppe von Fedora sind derzeit Bibliotheken, jedoch wird der Einsatz für Verlage und Archive immer interessanter. Die Entwicklung begann bereits 1997 an der Cornell-Universität und wurde von mehreren Organisationen gefördert. Die erste Version kam 1999 in der Digital Library der Universität von Virginia zum Einsatz. Seit dem Jahr 2002 ist Fedora OpenSource. Nicht zuletzt Stiftungsgelder von der Mellon Foundation ermöglichten die Umsetzung in ein distributionsfähiges Produkt. Fedora besitzt als Kern einen sehr konsequenten Objekt-Ansatz: die Informationsobjekte besitzen eine persistenten, eineindeutigen Unique Identifier (PID), Metadaten für die Steuerung der Nutzung, systeminterne Metadaten und beliebige Inhaltskomponenten. Zur Verwaltung des Inhalts werden kombiniert XML-Repositories und relationale Datenbanken verwendet. Für den Content können verschiedene Speichersubsysteme verwendet werden. Fedora selbst in zu 100% in Java (Sun Java J2SDK1.4) programmiert und unterstützt mit seiner Web-API über http- und SoapBindings die meisten gängigen Portalplattformen. Ablauffähig ist Fedora unter Microsoft Windows 2000, NT und XP sowie unter Solaris und Linux. Die meisten Anwender sind zur Zeit Universitäten in den USA. Das internationale Interesse wächst jedoch.
Ist OpenSouce auch das geeignetere Konzept für die Langzeitarchivierung?
Fedora ist nur ein Beispiel für eine freie Software. Besonders im Umfeld der Langzeitarchivierung (Preservation) sind weitere Projekte unterwegs. Spricht man mit Initiatoren aus dem Umfeld solcher Projekte, dann wird als Grund häufig genannt „die Anbieter von kommerziellen Archivsystemprodukten kümmern sich nicht um die speziellen Anforderungen der echten Langzeitarchivierung, die denken nur in kurzfristigen Produktverkäufen, also müssen wir es halt selbst machen“. Gerade beim Thema Langzeitarchivierung über Jahrzehnte und Jahrhunderte ist OpenSource, getragen von einer Community gemeinschaftlicher Interessen, häufig eine Alternative zu Standardprodukten der derzeitigen Anbieter. Also noch einmal zurück an die Kaufmannstheke: darf`s vielleicht auch Freeware sein? (Kff)
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Zuletzt aktualisiert am: 17.1.2005
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